30 März 2011
Warten auf den Sommer
Eingestellt von
Miss Green
um
16:36
Tags:
Chili
27 März 2011
Geocaching: Liebe zum Detail
Eingestellt von
Miss Green
um
16:36
Besonderes Lob ernten immer jene Geocaches, die an besonders auffälligen, außer- oder ungewöhnlichen Orten versteckt wurden. Im letzten Jahr haben wir Dosen unter Steinen und Baumwurzeln, auf Bäumen, an malerischen Aussichtspunkten, an Flüssen und unter Brücken gefunden. Nicht bei allen, aber bei vielen war die Liebe zum Detail und die umsichtige Planung des Caches zu erahnen. Ein weiteres Schmankerl entdeckten wir heute in Marxheim (Hofheim/Ts.):
WOG, so der Name des Mannes, steht vor dem Wasserwerk und begrüßt dort alle Passanten. Sehenswert!
Tags:
Geocaching
26 März 2011
Mit TOMTOM in der Großstadt: Geocaching ohne GPS-Gerät
Eingestellt von
Miss Green
um
08:24
Verlasse deine Wohnung niemals ohne dein treues GPS-Gerät von Garmin, Magellan oder wie sie alle heißen. Selbst wenn du auf Geschäftsreise gehst und relativ sicher bist, keine freie Minute für abenteuerliche Caching-Touren durch die Großstadt zu haben – es nimmt doch keinen Platz weg, also packe es gefälligst ein! Warum? Ich möchte es euch erzählen!
In den letzten drei Wochen reiste ich
für meinen Arbeitgeber innerhalb weniger Tage sowohl ins
wunderschöne Hamburg als auch nach München. Neben der langwierigen
Anreise aus dem Rhein-Main-Gebiet in beide Städte im Auto, standen
gleich reihenweise Termine auf dem Programm. Nach Stand der Planung
also eher ungünstig, um „mal eben zwischendurch“ einen
klitzekleinen Geocache zu heben, vor allem da meine Ortskenntnis in
beiden Städten am ehesten mit mangelhaft zu beschreiben ist. Nach
kurzer Überlegung blieb der kleine Garmin eben daheim.
| Unterwegs ohne GPS-Gerät? Nie wieder! |
Ein Fehler! Tatsächlich, in Hamburg
ergab sich keine wirkliche Gelegenheit zum Cachen,
allenfalls nach „Feierabend“ hätte ich nochmal losziehen können,
aber nach einem langen Tag war ich auch auf meinem Hotelzimmer sehr
glücklich. Aber in München sah es da schon anders aus: An Tag 2 hatte ich tatsächlich ein mittägliches Zeitfenster von etwa zwei
Stunden, dass ich gerne für einen Ausflug nutzen wollte. Nun denn:
Hier schlug die Sternstunde unseres TOMTOM Navis, das mich auf Wunsch
nicht nur in jede Straße in Deutschland, sondern auch an jede
gewünschte geographische Koordinate zu lotsen verspricht. Im
Fußgängermodus versteht sich. Nun denn: Fünf eher einfache Caches
in Hotelnähe waren schnell ausfindig gemacht, die Koordinaten
aufgeschrieben, die Beschreibungen ordentlich studiert. LOS!
Natürlich verfügt ein TOMTOM nicht
über einen Modus, bei dem ich mir einfach die einzuschlagende
Himmelsrichtung anzeigen lassen kann. Dafür bietet es hervorragendes
Kartenmaterial und nach einigen Minuten hatte ich mich also auch auf
diese Art der Navigation eingestellt und steuerte zielstrebig mein
erstes Ziel an. Naja,nicht ganz, denn offensichtlich lotst ein TOMTOM
nicht ganz so metergenau, wie man das von einem GPS-Gerät sonst
gewohnt ist. Trotzdem: Die Mauer in einer unbelebten Nebenstraße war
schnell gefunden und das geringe Muggel-Aufkommen machte auch die
anschließende Suche unkompliziert. Beflügelt von meinem ersten
Caching-Erfolg jenseits der Heimat steuerte ich umgehend mein zweites
Ziel an: Einen Kreisel mitten in München. Der Cache, so wusste ich
aus der Beschreibung, sollte sich an einer Bank befinden. Auch bei
mangelnder Genauigkeit, so dachte ich, müsste ein kleines Döschen
an einer Bank gut zu finden sein. Denkste. Nicht nur auf, sondern
auch um den Kreisel drängten sich etwa 10 oder mehr Bänke –
vollgepackt mit sonnenhungrigen Muggeln. Jaaaa, ich war am ersten
sonnigen Frühlingstag des Jahres zu bester Mittagspausen-Zeit
unterwegs. Unbemerktes Suchen und Loggen ausgeschlossen. Vor allem da
ich meine Suche wegen mangelnder Genauigkei noch nicht einmal auf ein
oder zwei Bänke eingrenzen konnte. Enttäuscht zog ich weiter. Auch
bei den weiteren Caches ein ähnliches Bild: Die Stadt war voller
Menschen, das TOMTOM in seiner Navigation zu ungenau, um den
Suchradius besser eingrenzen zu können.Schade, aber weitereCaches konnte ich an diesem Tag nicht
heben.
Mein Fazit: Wirklich gut ist ein
Auto-Navi nicht zum Geocachen geeignet. Vor allem auf belebten
Straßen, wenn eine unauffällige Suche besonders wichtig ist, ist es
viel zu ungenau und das führt schnell zu Frust. Hat man aber Zeit
und Gelegenheit zum Suchen, lässt sich der eine oder andere Schatz
trotzdem bergen. Überrascht hat mich die Akku-Laufzeit: Obwohl nicht
ganz geladen, reichte sie für über zwei Stunden. Nicht überragend,
aber für einen kurzen Stadtcache trotzdem geeignet!
23 März 2011
Sonderbeitrag von der Insel: Tourenplanung mit naviki.org
Eingestellt von
Miss Green
um
17:22
Lang ist es her, seit Dr. Extracto seine Vulkaninsel verlassen hat, um mit seiner geliebten Miss Green in eine kleine 2-Zimmer-Wohnung zu ziehen. Gestern erreichte uns dann unerwartet ein Sonderbericht von Extractos Lieblings-Lakai Lucius, den wir euch nicht vorenthalten wollen:
"Hallo mein Herr und Meister, Herrscher über aller Schatten, Fürst des Bösen, Verteidiger alles Bösen und begeisterter Bingospieler, deine Lakaien begrüßen dich Dr. Extracto. Als Ihr uns vor etwas mehr als einem Jahr verlassen habt, konnte niemand ahnen, dass Ihre Schlacht gegen Miss Green (dieses Öko-Weib) solange andauern wird. Natürlich haben wir die Bösewicht-Zentrale auf ihrer verlassenen Insel gut behütet, aufgeräumt und Ihre Gefangenen brav weiter gequält. Jedoch zum Winter letzten Jahres waren sämtliche Arbeiten hier erledig und die Geiseln haben entweder bestanden oder/und sind Ihren höllischen Qualen erlegen.
Nun, ohne Arbeit langweilten wir uns ziemlich schnell. Also haben wir uns selbst beschäftigt. Haben wilde Orgien und Partys gefeiert, haben mit dem kompletten Waffenarsenal Tauben vom Dach geschossen und haben Rehkitze betrunken gemacht. Aber alles hielt nicht lange. Erst haben wir gemerkt, dass wir alle männlichen Geschlechts sind und uns nicht fortpflanzen können, dann haben die Tauben angefangen zurück zu scheißen und Youtube hat unsere Internetverbindung gebannt, mit der Begründung, das Video namens "Disney´s Bambi besoffen allein im Wald" sei Tierquälerei und abscheulich. Wir wissen bis heute nicht, was falsch daran ist. Also, was tun? Wir suchten vergebens nach neuen Hobbys, doch dann letzte Woche fand ein kleiner erbärmlicher, nicht erwähnenswerter Lakai eine neue Internetseite. Er sei beim Googeln darauf gestoßen: Diese Internetseite findet Ihr unter Naviki.de.
Und heute war es endlich soweit - die Zeichen auf wetter.de standen gut und wir haben diese Internetseite nochmals gestartet.
13 März 2011
Der Sommer wird blau
Eingestellt von
Miss Green
um
14:43
Wahlweise Enzian- oder Pazifikblau, um genau zu sein. Nachdem wir schon seit einigen Wochen wissen, was man in diesem Jahr in Mailand und Berlin auf den Laufstegen so tragen wird, hat es uns an diesem Wochenende gepackt. Schuld könnten gestiegene Außentemperaturen und ein ungewohntes Maß an Sonnenlicht gewesen sein - dafür sprechen Bohr-, Klopf- und Hochdruckreinigergeräusche aus der gesamten Nachbarschaft: Nicht nur uns hat das Frühlingsfieber gepackt.
| Nicht ganz unschuldig: Die Hortensie kündet vom kommenden Frühling und hat uns angesteckt. |
Seitdem verschönern erste Frühlingsblumen den frisch gefegten und gewischten Balkon. Ein ehemals ziemlich zerrupft aussehender Beistelltisch liegt in Einzelteilen, frisch abgeschliffen und mit einer ersten Schicht Farbe versehen, auf einer ordentlichen Lage Zeitungspapier. In einem allgemeinen Anfall von Gestaltungswahn erwischte es außerdem noch einen Blumenkübel aus dem letzten Jahr. Dieser liegt jetzt, ziemlich verdutzt und ebenfalls blau angestrichen, neben dem Tisch.
| Auch des Doktors Socken tragen modisches Blau. |
| Erste Frühlingsboten auf dem Balkon. |
| Dieser Kübel wurde Opfer meines Blau-Wahns. Steht ihm aber gut! |
12 März 2011
Die Brut 2011
Eingestellt von
Miss Green
um
11:30
Fünf Wochen sind seit dem Eintreffen der Chilisamen im Spice-o-Rama Hauptquartier vergangen. Inzwischen sind unsere Pflänzchen auf eine beträchtliche Größe angewachsen: Knapp fünf bis sechs Zentimeter sind einige der Chilis bereits hoch; die meisten bilden bereits ihr drittes Blattpaar aus. Von 21 Samen, die gekeimt haben, haben es nur vier nicht geschafft. Immerhin 17 Pflanzen erfreuen sich aber bester Gesundheit: sechs Aji Norteno, vier Red Mushroom, vier Wenk's Yellow Hots und drei Chile de Onza . Von jeder Sorte werden wir wohl mindestens 3 behalten.Bis der Nachwuchs aber frische Luft und direkte Sonne tanken darf, werden aber noch einige Wochen vergehen. Noch ist es natürlich viel zu kalt!
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Chili
08 März 2011
06 März 2011
Mach mich fertig: Taunus Memory
Eingestellt von
Miss Green
um
14:37
Kein Kind, das es nicht bessesen, kein Elternteil, der es nicht bis zur vollkommenen Hirnermüdung spielen musste: MEMORY. Eine gerade Anzahl kleiner, quadratischer, paarweise mit bunten Motiven bedruckte Kärtchen, die vorzugsweise im Quadrat verdeckt auf dem Tisch ausgelegt werden. Bei jeden Zug dürfen die Spieler exakt zwei Karten aufdecken. Erwischen sie ein Pärchen, nehmen sie diese Karten aus dem Spiel. Wer am Schluss die meisten Paare gefunden hat, gewinnt.
Nun ist diese Sorte Memory ein klassisches Indoor-Spiel - die Outdoor-Variante haben wir nun für Geocacher im Taunus entdeckt: Das Taunus-Memory. Ein
02 März 2011
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