29 Februar 2012

Schalttag: Raus geht's

Endlich Schalttag: Groundspeak hatte zum fröhlichen Geocachen aufgerufen und wir sind willig gefolgt. Ein bisschen knifflig, denn immerhin mussten wir die Abendstunden nutzen. Aber auf dem Weg nach Hause sind wir in Rüsselsheim fündig geworden. Gleich drei Tradis konnten wir eintüten.

Ob Groundspeak das ehrgeizige Ziel erreicht, 73.392 geloggte Caches am Ende des heutigen Tages zu verzeichnen? Nun, das wird sich wohl erst in den kommenden Tagen zeigen, wenn alle Cacher ihre Funde auch online eingetragen haben. Wir sind gespannt und werden euch auf dem Laufenden halten.

26 Februar 2012

Geocaching Challenges: Getestet und - naja

Im November hatten wir euch schon einmal über die Neueinführung der Geocaching Challenges berichtet: Der gut gemeinte und nicht ganz so gut durchdachte Ersatz der Virtuals seitens Groundspeak hatte schon im letzten Jahr für ordentlichen Wirbel in der Community gesorgt. Um endlich mitmeckern zu können, haben wir vor zwei Wochen unsere erste Challenge erstellt und online geschaltet.

Seit dem 13. Februar ist Der Schweinehirt die erste Geocaching Challenge in der Kreisstadt Groß-Gerau (im Kreisgebiet gibt es freilich schon einige mehr). Das Einstellen der Herausforderung auf geocaching.com ist easy: Unter "Find a challnge" auf "Create new challenge" klicken und schon landet ihr auf dem Online-Formular. Dort tragt ihr die Koordinaten, Name und Beschreibung ein. Außerdem müsst ihr eure Challenge kategorisieren, wobei im Moment nur Foto-Challenges möglich sind. Neue Kategorien: "Coming Soon". Besonders viel Wert solltet ihr auf die Beschreibung legen, denn ist die Challenge erstmal online und zum ersten Mal akzeptiert, kann sie von euch nicht mehr bearbeitet werden! Besser bereits beim Texten auf eine schöne Aufmachung achten und anschließend nochmal jemanden zum drüberlesen verdonnern. Für gute Wertungen sorgen, so hoffen wir, Hirnschmalz, ein interessanter Ort und eine lustige/spannende Aufgabe. Die ausführlichen Beschreibung des Ortes und der Aufgabe sollte dann ihr übriges tun. Außerdem haben wir selbst zweisprachige Cachebeschreibungen schätzen gelernt und übersetzten daher alles nochmal ins Englische.

Alles schön? Text nochmal gelesen? Koordinaten kontrolliert? Sehr gut, los geht's! Die Community kann loslegen. Schon nach kurzer Zeit hatte der erste User unsere Challenge akzeptiert. Und wir? Wir sind raus. Zu unserem Erstaunen können wir nun mit unserer eigenen Challenge gar nichts mehr machen: Texte editieren? Wie schon gesagt, geht nicht. Abgeschlossene Challenges auf Richtigkeit prüfen? Ihr bekommt noch nicht mal eine Nachricht, wenn wieder jemand als "Completed" geloggt hat. Schade. Und irgendwie ärgerlich. Irgendwie hatte ich mir mehr erhofft.

Was bleibt zu sagen: Die Idee, Virtuals gegen Challenges zu ersetzen, war nicht schlecht. Dr. Extracto und ich haben im letzten Jahr in England einige Virtuals geloggt und hatten dabei sehr viel Spaß. Viele dieser Caches lotsten uns an Orte, die in unseren Reiseführern nicht aufgetaucht sind, das Knipsen von (Beweis-) Fotos und das Lösen von Aufgaben hat diese Ausflüge genauso spannend und ereignisreich gemacht, wie die Jagd nach einem Tradi oder einem Multi. In diese (zugegeben großen) Fußstapfen hätten die Challenges aber treten müssen, um einen ernsthaften Wert für die Geocacher-Community zu erhalten. So sind sie gesichtslose Foto-Safaris, bei denen niemand kontrolliert und moderiert. Eine pure Jagd nach Punkten also, die zum Glück separat gezählt werden und nicht in die Finds der Profile einfließen. Nett sind sie also. Wenn ich sowieso irgendwo unterwegs bin, denn auf den Auslöser meiner Kamera/meines Handys hab ich schnell gedrückt. So richtiges Jagdfieber will dabei aber nicht aufkommen. Da suche ich weiterhin die kleinen, liebevoll versteckten Dosen. Irgendwie schöner.

18 Februar 2012

Endlich: Meine Paradiesvogelbume blüht!

Du meine Güte: Es ist schon eine ganze, ganze Weile, also sicher ein paar Jahre, vielleicht so fünf oder sechs, da hatte ich aus Spaß an der Freude einige Samenkörnern von Strelitzia reginae ausgesät.Tja, und jetzt ist es endlich soweit: Sehet diese wunderschöne Blüte!


12 Februar 2012

Schön war's: Caching-Wochenend-Trip in München

Am Freitag schon angekündigt: Die Spice-o-Ramas waren mit unserem Testgerät Falk LUX in München. Den Testbericht servieren wir euch später, aber von München möchten wir euch jetzt schon berichten.


Nur zum Cachen waren wir allerdings nicht in der Heimatstadt des Oktoberfestes. Innenstadt, Olympiapark, Stadtrundfahrt und ein bisschen Shopping im gigantischen Globetrotter gehörten ebenfalls zum Programm.

Klar: Als wir diesen Trip geplant hatten, konnte ja niemand ahnen, dass der Winter ganz Deutschland Mitte Februar nochmal so zusetzen würde. 2-stellige Minusgrade und viel Schnee sind aber kein Hinderungsgrund für uns. Dennoch bekommen Cachen und Sightseeing eine ganz neue Note, wenn einem dabei der Atem an der Mütze gefriert (!).

10 Februar 2012

Falk LUX - bald wird getestet

Spice-o-Rama ist on the road - oder vielmehr on the track . Denn wir sitzen momentan im Zug nach München. Im Gepäck: das neue Falk LUX , welches einen Tag vor Abreise an unsere Türe klopfte. Rein optisch ist es schonmal eine Wucht: Groß, bullig, schwarz und rot. Der Korpus ist aus robustem Kunststoff, die Seiten mit griffigem Gummi gezogen, der für sicheren Sitz in der Hand sorgen soll. Braucht es auch, denn das LUX ist nicht gerade grazil . In Miss Greens schmale Frauenhand passt es nur mit Mühe und auch für meine Hände ist es ziemlich groß. Aber vielleicht sind wir auch verwöhnt. Denn schließlich ist unser Hausgerät ja das eher kompakte Dakota 20 von Garmin.
Soviel also zu den Äußerlichkeiten. Aber die sind ja nun noch lang nicht alles. Was natürlich wirklich zählt, sind die inneren Werte. Und die werden wir ab diesem Wochenende unter die Lupe nehmen.

Den Bericht und Bilder aus München gibt es dann bald an dieser Stelle!

08 Februar 2012

Traditionssport mal anders: Crossboule

Boule oder Boccia: Wer kennt es nicht? Mehrere Spieler versuchen, kleine Metallkugeln durch werfen möglichst nah an eine kleine Zielkugel, das Schweinchen, zu bringen. Gegnerische Kugeln dürfen dabei natürlich gnadenlos weggeschossen werden. Dazu benötigt: Gutes Wetter und eine geeignete Bahn im Freien.

Viel lustiger und an beinahe jedem Ort spielbar ist das sogenannte Crossboule. Statt Metallkugeln werfen die Spieler mit Granulat gefüllte Säckchen. Eine spezielle Boule-Bahn ist gar nicht nötig, jedes Gelände kann für diesen Spielspaß herhalten. Bei -12°C  kommt uns das sehr entgegen, denn so kann das Spiel auch mal in den Hausflur verlegt werden. Auch toll: Hindernisse dürfen und sollen gerne in den Spielablauf integriert werden! Superlustig und auch nach mehreren Bier noch gut spielbar!








05 Februar 2012

Chilizucht: Das schaut doch gut aus!

Wir sind sehr zufrieden: Nach nur wenigen Tagen stecken schon fünf von sechs Chili-Pflänzchen ihre Köpfe aus der Erde.



03 Februar 2012

Coming soon: Das Falk LUX im Test

Überraschungsbesuch: Ab Mitte nächster Woche können wir das Falk LUX auf Herz und Nieren prüfen. Ihr dürft gespannt sein!

Nun aber erstmal: Schönes Wochenende!